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Deutschland. Ein Wintermärchen.

Hedwig und Robert Samuel Stiftung

Deutschland. Ein Wintermärchen.

Das Düsseldorfer Schauspielhaus und die Samuel Stiftung setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich der Integration auch 2018/19 fort.  Da Deutschkenntnisse ein maßgebliches Instrument sind, damit diese gelingt, setzt das multikulturell besetzte Theaterstück „Deutschland. Ein Wintermärchen.“ auf eine Integration durch sprachlichen und kulturellen Austausch zwischen Deutschen und jungen, förderwürdigen Migranten.

Vermutlich würde sich kaum ein Stoff für eine Förderung der Kommunikationsfähigkeiten und für eine spielerische, zwanglose Begegnung von Alteingesessenen und Neu-Rheinländern besser eignen als Heines Wintermärchen, denn hierin verarbeitet der wohl berühmteste Düsseldorfer eine Reise zurück in die deutsche Heimat – nach 13 Jahren Exil.  Ein heutiges Expertenteam in Sachen Heimatlosigkeit, Migration und Exil aus acht verschiedenen Herkunftsländern spürt dieser Reise im „Wintermärchen“ des Düsseldorfer Schauspielhauses über 150 Jahre später nach und entdeckt bei der Erforschung von Heines Gedankenräumen ungeahnte Sichtweisen auf Deutschland wie auch Heines Vision von einem Europa, das Nationalismus und Engstirnigkeit zu überwinden sucht. Jeder Theaterabend soll die Teilnehmenden zusammenbringen, denn den Sehnsuchtsort „Heimat“ kennt jeder: Schauspieler wie Zuschauer, Neu-Rheinländer und Alteingesessene.

Neben der Bürgerbühne am Düsseldorfer Schauspielhaus und der Samuel Stiftung ist das Zakk – Zentrum für Aktion und Kommunikation – am Projekt beteiligt. Das Projekt ist gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen und die LAG Soziokultur.  

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