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Wie wir arbeiten

 Wir erheben große Qualitätsansprüche.  An die Leistungen der von uns geförderten Auszubildenden. Aber auch an uns selbst. Das heißt vor allem auch ein sorgsamer Umgang mit den Mitteln, die uns zu Verfügung stehen. Der Verwaltungsbereich der Stiftung ist auf ein Minimum reduziert. Die Verwaltungskosten sind über das Stiftungskapital abgedeckt. Alle verfügbaren Mittel fließen in die Projekte vor Ort. So wird die gesamte Stiftung von nur 5 Vollzeitkräften in Deutschland gesteuert.  Neben dem geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden arbeitet der Vorstand ehrenamtlich.  

Die Samuel-Stiftung ist eine operativ tätige Stiftung. Demzufolge setzen wir unsere Gelder vorrangig für die Durchführung eigener Hilfsprojekte ein. Auf diese Weise können wir sicherstellen, dass unsere Mittel in Projekte fließen, die unseren Zielen, Förderschwerpunkten und Qualitätsansprüchen entsprechen. Bei allen Drittprojekten, die wir daneben finanziell, logistisch und ideell unterstützen, prüfen wir nach besten Möglichkeiten die Wirkung und Nachhaltigkeit dieser Projekte.     

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Bei der Umsetzung der Projekte setzen wir auf Partner und Mitarbeiter vor Ort. Die Projektleiter und Ausbilder werden alle im jeweiligen Land rekrutiert. So minimieren wir interkulturelle Reibungsverluste und erhöhen die Akzeptanz der Projekte bei den relevanten Gesellschaftsgruppen.  Das deutsche Stiftungsbüro steuert und kontrolliert die Projekte in enger Zusammenarbeit mit den örtlichen Projektleitern.  

Bei allen Projekten spielt die Erfolgskontrolle eine große Rolle. Beispielsweise prüfen wir kontinuierlich die Quote unserer Absolventen, die im Anschluss eine qualifizierte Arbeitsstelle gefunden haben. Zudem messen wir Jahr für Jahr unsere Mittelverteilung nach Verwaltung, Ausgaben und Investitionen.       

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